Die schöne historische Stadt Neuss liegt zwischen Düsseldorf und Mönchengladbach. Einkaufen, arbeiten und auch wohnen kann man in Neuss sehr schön. Nur leider passieren auch hier täglich neue Straftaten und vor allem Fälle, in denen eine Detektei unabdingbar ist, sie zu beauftragen. Das Bild links zeigt Ihnen einen Teil der Neusser Innenstadt, in der wir auch schon etliche „Komplizen“ eingesetzt haben, um komplexe Fälle aufzudecken. Sie schildern uns am Telefon oder Mail Ihr Verdacht und wir bringen Ihnen direkte Antworten. Anschließend bearbeiten wir nach Script Ihren Fall und besprechen in der Detektei Neuss die weitere Vorgehensweise.
Der regelmäßige Kontakt zwischen Ihrem Ansprechpartner und Ihnen, ist uns sehr wichtig, sodass Sie stets über unsere Schritte Bescheid wissen. Nichts wird übernommen, von dem Sie nicht überzeugt sind. Das ist die Stadt Neuss und das sind wir – Transparent und aufklärend.
So kann es laufen …
Ein komplexer Fall mit Happy End nach harter Arbeit
Der Firmenwagen‑Fall
Es war einer dieser Fälle, bei denen man schon beim ersten Blick merkt: Hier steckt mehr dahinter, als es auf den ersten Blick scheint.
Eine Firma, längst liquidiert. Ein Firmenwagen, der eigentlich verkauft werden sollte. Und eine Gesellschafterin, die sehr genau wusste, wie man Strukturen ausnutzt, um sich Vorteile zu verschaffen.
Der Fall begann im Jahr 2018, als Herr und Frau Schmitz sich nach vielen Ehejahren trennten und ihre gemeinsame Firma auflösten. Alles lief zunächst nach Vorschrift: Server, Domains, Equipment und der Firmenwagen sollten veräußert werden, damit beide schuldenfrei aus der Liquidation hervorgehen konnten. Herr Schmitz, als alleiniger Geschäftsführer, übernahm die Abwicklung.
Als er seine Ex‑Frau fragte, ob sie den Firmenwagen übernehmen wolle, reagierte sie überrascht – oder besser gesagt: gespielt überrascht.
„Ich soll den Wagen rauskaufen?“
Ja, so läuft es normalerweise. Doch Frau Schmitz hatte andere Pläne. Und ab diesem Moment wurde der Fall richtig interessant.
Sie meldete sich nicht mehr bei Herrn Schmitz. Stattdessen begann sie, still und heimlich Schritte einzuleiten, die später als klare Täuschung bewertet wurden. Genau hier kam die Detektei Paul ins Spiel – damals für diesen Fall im Raum Neuss aktiv.
Der Wendepunkt
Frau Schmitz versuchte mit aller Kraft, den Firmenwagen zu behalten, ohne ihn offiziell erwerben zu müssen. Und dafür wählte sie einen ungewöhnlichen Weg:
Sie ließ das Fahrzeug auf eine „fremde“ Person ummelden – eine Arbeitskollegin von ihr. Ein Schachzug, der nur funktionieren konnte, wenn niemand genauer hinsah.
Doch Herr Schmitz sah genauer hin. Und wir auch.
Gemeinsam mit ihm fuhren wir zum Straßenverkehrsamt, um die Unterlagen zu prüfen. Herr Schmitz legte beide Handelsregisterauszüge vor – kommentarlos, aber mit der Gewissheit, dass etwas nicht stimmen konnte.
Die Antwort der Sachbearbeiterin war ein Paukenschlag:
„Der Wagen läuft nicht auf die Firma. Auch nicht auf Frau oder Herrn Schmitz. Er läuft auf eine völlig andere Person.“
Damit war klar: Hier wurde nicht nur getrickst – hier wurde bewusst manipuliert.
Die Ermittlungen
Für uns als Detektei war sofort klar: Wir müssen schnell handeln, bevor der Wagen endgültig verschwindet.
Weil wir vor Ort waren und der Verdacht auf Betrug bestand, erhielten wir die Adresse der eingetragenen Halterin. Von dort aus ging alles Schlag auf Schlag.
Wir fuhren undercover zur Adresse, dokumentierten die Situation, sicherten Beweise und nahmen parallel Kontakt zur nächstgrößeren Stadtverwaltung auf, um den Fall offiziell zu melden. Denn Frau Schmitz hatte nicht nur falsche Angaben gemacht – sie hatte es sogar geschafft, einen neuen Fahrzeugbrief zu erhalten, obwohl der originale Brief weiterhin bei Herrn Schmitz lag.
Damit konnte sie frei handeln, als wäre sie die rechtmäßige Eigentümerin.
Ein klarer Fall von Täuschung – und ein riskantes Spiel.
Das Ende der Geschichte
Wie der Fall ausgegangen ist?
Das erzählen wir Ihnen gerne persönlich. Denn das Ende war überraschend – selbst für uns als erfahrene Ermittler.
Rufen Sie uns in der Detektei Paul an. Wir berichten Ihnen, wie dieser außergewöhnliche Fall schließlich gelöst wurde.
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